Montag, 29. Mai 2017

Richtig ankommen mit Social Media und Mobile Apps

Das Thema Zustellbarkeit („Deliverability“) wird bei Werbetreibenden oft automatisch mit dem Kanal „E-Mail“ assoziiert. Aber wie sieht es mit den anderen Kanälen, wie Facebook oder Mobile Push aus? Spielt Zustellbarkeit hier ebenfalls eine Rolle? Wie unterscheiden sich die Kanäle überhaupt? Dieser Artikel behandelt diese Punkte und gibt praktische Ratschläge.

In den letzten Jahren hat sich das Onlineverhalten der Konsumenten und das Online Marketing an sich stark verändert. Auch die Zustellbarkeit von E-Mails hängt heute von ganz anderen Faktoren ab, als noch vor ein paar Jahren. Während Spam-Worte in der Betreffzeile, Sonderzeichen oder das Bild-zu-Text Verhältnis in der Vergangenheit wichtige Faktoren waren, hängt die erfolgreiche Zustellung der E-Mails heutzutage hauptsächlich vom Nutzungsverhalten der Empfänger (Öffnung, Klicks, Spam-Markierungen) und dem Listenmanagement des Versenders ab.



Die Aufgabenstellung für Marketer ist also ganz klar: Relevante Inhalte müssen an eine möglichst gut segmentierte und gepflegte Empfängerliste gesendet werden. Empfänger haben ein direktes Mitspracherecht hinsichtlich der Frage, was als Spam einzustufen ist und was nicht (siehe z.B. Somanchi, Sri (Google): „The mail you want, not the spam you don’t“ ).

Montag, 1. Mai 2017

Bequemlichkeit und Datenschutz in der Generation Google



Ich muss zugeben: ich liebe Google. Ich liebe fast alle seine Dienste und bin immer wieder neugierig, einen neuen Dienst ausprobieren zu können (Google+ mag ich nicht, aber das liegt denke ich eher an meiner generellen Social Media - Skepsis, als an dem Dienst ansich). Die Tools sind meist ihrer Zeit voraus, unglaublich intuitiv nutzbar, auf das wesentliche reduziert und verknüpfbar. Sie erleichtern mir das Leben und denken voraus - schön und schaurig zugleich.

Das ist jedoch auch genau der Knackpunkt - je mehr Google ich nutze, desto transparenter werde ich für Google. Habe ich etwas zu verbergen? Nein. Muss Google aber deswegen alles von mir wissen? Eigentlich auch nicht. Sollte man seine private Kommunikation einem Unternehmen (oder Geheimdienst) bedenkenlos zugänglich machen? Wie seht Ihr das?

Viele Dienste erscheinen auf den ersten Blick kostenlos und bieten einen unmittelbaren Mehrwert. Aber was im Hintergrund mit meinen Daten geschieht, ist nicht so transparent. Inwiefern zahle ich mit meinen Daten für die Dienste? Und welche Daten werden auf welche Art und Weise zusammengeführt? Aber noch wichtiger: Geht es überhaupt noch ohne Google? Welche Alternativen gibt es eigentlich und wie viel Komfort muss ich dafür opfern?